Hohe Mieten, wenig Wohnraum … und der Schrei nach dem Staat

dining-room-1158266_640Es ist schon erschreckend, wenn man sich die stetig steigenden Mietpreise so ansieht und dann noch feststellt, daß es nur noch wenig Mietwohnungen auf dem Markt gibt. Doch was tun wohnungsuchende Mieter, sie schreien nach dem Staat. Doch was, oder wer ist der Staat: Der Staat ist ein politisches System, das das Zusammenleben einer Gemeinschaft von Menschen innerhalb eines festgelegten Gebietes dauerhaft regelt und ermöglicht.
Der Staat bist Du und ich, also wenn wir nach dem Staat schreien, schreien wir nach uns. Demnach sollten wir
a.) UNS antworten und
b.) selber etwas tun

Im Bereich bezahlbare Wohnungen und bezahlbare Mieten, wäre es doch eine sinnvolle Alternative, wenn sich einige unzufriedene Mieter zusammentun und eine Soziale Wohnungsbaugenossenschaft gründen. Eine Genossenschaft basiert auf den Prinzipien Selbsthilfe, Selbstbestimmung und Selbstverwaltung, somit geben wir dem geldgierigen Immobilien-Blutsaugern keine Chance mehr uns auszusaugen.

Soziale Wohnungsbaugenossenschaften bieten auch die Möglichkeit, Betreuung für  Ältere, Kinderspielplätze oder Gemeinschaftsräume zu integrieren.
Mitglieder einer Genossenschaft sind Miteigentümer der Genossenschaft und daher haben sie eine größere Sicherheit als Mieter. Auch sind Mitglieder im Vorteil, da sie den Mietvertrag/Nutzungsvertrag  ganz normal kündigen können. Dem Mieter kann der Nutzungsvertrag nur gekündigt werden, wenn er gegen den bestehenden Vertrag verstößt, ein Beispiel wäre es, wenn er seine Miete nicht bezahlt. Eine Kündigung wegen Eigenbedarf gibt es bei Wohnungsgenossenschaften nicht.

Hier finden Sie Tipps zur Gründung einer Genossenschaft

 

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